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Management

Relevanz der Markenbildung und Markenstrategie

Das Instrument der Produktpolitik nimmt eine essenzielle Stellung in der Marketingpolitik einer Unternehmung ein. Entscheidungen für Produkte und das gesamte Produktprogramm gehören unleugbar zu den wirtschaftlichen Grundsatzentscheidungen.

Aus saleswirtschaftlicher Blickrichtung interessiert bei einem Artikel nicht so besonders die technologische Leistungsfähigkeit,

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Vereinbarung von leistungsfairadäquatenen Verkaufsquoten

Die für die Determinierung von performanzgerechten Vertriebsquoten je Reisenden erforderliche Spezifizierung der regionalen Verkaufspotentiale sollte im Konsumgüterteilbereich unter Einsatz von Verkaufskennziffern stattfinden, denen entweder Kaufkraft- oder Umsatzvolumenindikatoren zugrundegelegt werden. Im Investitionsgüterbereich bietet sich die Menge der Betriebe oder der Beschäftigten in den Branchen als Basis

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Entwicklung der Einzelfaktoren des Standortbildes

Auf der Ausgangsebene der Positionsanalyse sind nunmehr Projektionen über die weitere Entwicklung der Einzelfaktoren des Standortbildes zu realisieren. Hierbei muß sich konstatieren, wie sich die Sachlage der Organisation und die auf  ihre Marktbilanz fallenden Faktoren im Laufe der Plandauer vermutlich ändern werden.

Die Funktion langfristiger Prädiktionen besteht darin,

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Produkt-Manager: Schaltstelle im Marketingverlauf

Ziele und Funktionalitäten des Produkt-Managers

Der Produkt-Manager ist als Schaltposition im Marketinggeschehnis zu betrachten, und wohl in wechselbeziehung mit den ihm anvertrauten Produkten. Als „Produktkönner" hat er dazu alle Vitalität in der Firma entsprechend den spezifischen Marktforderungen des Produktes zu konzentrieren. Neben dieser Grundzielsetzung werden mit der Benutzung von Produkt-Managern im einzelnen nachfolgende Ziele verfolgt:

Realisierung des Fabrikat-Marketing
Systematisierung des

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Ausschöpfungsstärke je Absatzgebiet

Die für die Determination von leistungsfairadäquatenen Salesquoten pro Reisenden gebotene Spezifizierung der regionalen Absatzpotentiale sollte im Konsumgüterbereich unter Einsatz von Absatzindikatoren stattfinden, denen entweder Kaufkraft- oder Umschlagsindikatoren zugrundegelegt werden. Im Investitionsgüterbereich bietet sich die Menge der Unternehmen oder der Beschäftigten in den Branchen als

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